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Willkommen auf meiner Homepage

Mein Name ist Harald Thomé. Ich biete juristische Fortbildungen und Vorträge zum Arbeitslosen- und Sozialrecht, insbesondere zur "Grundsicherung für Arbeitssuchende" nach dem SGB II, sowie dem allgemeinen Sozialverwaltungsrecht (SGB I/SGB X) an.
Das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), erlaubt nun auch Nichtjuristen die Rechtsberatung, allerdings mit der Einschränkung der Anleitung durch einen Juristen und regelmäßiger fachlicher Qualifizierung. Damit Sie zeitnah auf dem aktuellen Stand sind und diese Anforderung erfüllen können, biete ich Ihnen meine Fortbildungen an.  

Weitere Informationen zu meiner Person und meinen Dienstleistungen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.

SGB II – Folien zum Download / Stand: 03.12.2020 (5,5 MB)
mit Infos zu den Corona-Regeln und Sozialschutzpaket 

Thomé Newsletter-Archiv - alle alten Newsletter zum stöbern 

Thomé Newsletterreader 2019 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2019
Thomé Newsletterreader 2018 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2018
Thomé Newsletterreader 2017 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2017
Thomé Newsletterreader 2016 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2016
Thomé Newsletterreader 2015 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2015

Coronabedingt derzeit nur Online-Seminare

 

Wir befinden uns mitten in einer weltweiten Corona Pandemie. Es sollte und muss verhindert werden, dass sich das Virus unkontrolliert ausbreitet.

Dazu können und müssen alle beitragen, indem z.B. nicht notwendige direkte Kontakte zwischen Menschen so weit als möglich vermindert werden. Bei Präsenzseminaren ist das nicht möglich, den ausreichenden Abstand zu wahren. Daher biete ich vermutlich bis Ende Mai 2021 ausschließlich Online-Seminar an, ggf. führe ich das Intensivseminar im Mai 2021 als Präsenzseminar durch.    

Ein Online-Seminar findet virtuell über den Computer statt. Die Teilnehmenden können sich dann mit Bild und Ton direkt einbringen und Fragen stellen und es kann zusammen diskutiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit sich per Chat einzubringen.

Ich arbeite mit dem Programm Zoom, hierbei ist es sinnvoll eine Desktop-App downloaden, in schlechterer Qualität geht es aber auch mit direkt im Browser. Sollte der Administrator die Nutzung von zoom untersagen, können Sie entweder von Zuhause oder mit mitgebrachten Laptop an dem Seminar teilnehmen.   

Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Laptop oder PC und möglichst ein Headset und natürlich einen Internetzugang. Headsets können im Versandhandel, bevorzugt im örtlichen Handel, für kleines Geld (ca. 20 - 30 €) beschafft werden.

Die Teilnehmer*innen erhalten dann per Mail eine Bedienungsanleitung, die URL und Zugangsdaten zum Online-Seminar. Das Seminar ist zeitlich so gestaltet, dass es meistens um 10 Uhr beginnt, dann in Stundenblöcke aufgeteilt wird, dazwischen immer 10 Minuten Pause und gegen 12:30 Uhr dann eine ¾ Stunden Pause stattfindet.

SGB II - Grundlagenseminar: Komplettüber- und Durchblick SGB II

In dieser meistens zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Aktuelle Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.
Die Fortbildung eignet sich auch als Updatefortbildung und zum Auffrischen Ihrer Kenntnisse.

Nächste Fortbildungen:

  • am 01./02. Feb. 2021          als Online-Seminar                                
    (11 Plätze frei / Stand.           05.12.2020)

  • am 22./23. Feb. 2021          als Online-Seminar                                
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)

  • am 08./09. März 2021          als Online-Seminar                                
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)

  • am 29./30. März 2021          als Online-Seminar                                
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)

  • am 10./11. Mai 2021          als Online-Seminar                                
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)


    Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen: 

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 01./02. Feb. 2021     als Online-Seminar                      
    Seminarankündigung          Anmeldeformular  

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 22./23. Feb. 2021     als Online-Seminar                      
    Seminarankündigung          Anmeldeformular  

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 08./09. März 2021     als Online-Seminar                      
    Seminarankündigung          Anmeldeformular 

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 29./30. März 2021     als Online-Seminar                      
    Seminarankündigung          Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 10./11. Mai 2021     als Online-Seminar                      
    Seminarankündigung          Anmeldeformular 

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Die Wuppertaler Fortbildungen finden im eigenen Seminarraum statt. Dieser ist verkehrsgünstig gut gelegen, top renoviert und behindertengerecht.

Kosten:
        200,- EUR (zwei Tage Grundlagenseminar)
                    (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)
Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Zielgruppen und Teilnahmebescheinigungen

Alle Seminare richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Migrationsberatungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Wohnungslosenhilfe, der Straffälligenhilfe, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
Teilnahmebestätigung: Für alle Fortbildungen gibt es Teilnahmebestätigungen die den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf RAK-Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG entsprechen. Ein Seminartag umfasst immer sechs Zeitstunden Unterrichtszeit.
Mir liegen über 30 Anerkennungen von 16 RAK-Kammern vor. Die RAK Berlin erkennt die FAO - Bescheinigungen nicht an.

Die Ein-Tages-Fortbildungen umfassen 6 Zeitstunden, die Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden, das SGB II-Intensivseminar 30 Zeitstunden.
Teilnahmebedingungen ab 2020
Für ein Zwei-Tagesseminar kann für zusätzliche 9,90 € eine Seminarversicherung abgeschlossen werden, damit können Seminarpreis + Reise + Übernachtungskosten im Schadensfall abgesichert werden, dazu bitte an den Anbieter ERV-Versicherung wenden. 

SGB II-Intensivseminar

In dem 5-Tages-Seminar geht es geballt und intensiv in das SGB II rein, dort werden die Details auseinander genommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und einfach viel kleinfeiner zerlegt. Wer sich geballt tiefer mit dem SGB II auseinandersetzen will ist genau richtig hier.   

Die Fortbildung ist als Präsenzseminar geplant, wenn es die Corona-Situation erfordert, wird das Seminar auch als Online-Seminar durchgeführt. 


Nächste Fortbildungen:

  • am 17. - 21. Mai 2021         in Wuppertal    
    (18 Plätze frei / Stand:         05.12.2020)  

  • am 23. - 27. Aug. 2021        in Hamburg   
    (17 Plätze frei / Stand:         05.12.2020) 

Anmeldeunterlagen Fünf-Tages Seminare: 

  • Anmeldung Intensivseminar vom 17. - 21. Mai 2021 in Wuppertal   
    Seminarankündigung
               
     Anmeldeformular

  • Anmeldung Intensivseminar vom 23. - 27. Aug. 2021 in Hamburg   
    Seminarankündigung            Anmeldeformular



    Kosten:
            500,- EUR Intensivseminar (fünf Tage)
                        (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)    


Teilnahmebedingungen ab 2021

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

Fortbildung: ALG II - Bescheide prüfen und verstehen (drei Tage)

In dieser dreitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II - Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt. Wie wird der Bedarf ermittelt, Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen und was ist als Einkommen zu berücksichtigen, welche Beträge sind vom Einkommen abzusetzen. Intensiv wird auch mit den praktischen Problemen „Anrechnung nicht bereiter Mittel“, angebliche Mitwirkungspflicht vorrangige Leistungen zu beantragen, Verweis auf andere Leistungsträger oder BGB-Verpflichtete und die Berechnung von Einkommen bei vorläufiger Leistungsgewährung ... bearbeitet.
Die Änderungen durch aktuelle Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und der Möglichkeiten der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.
Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Verbänden, Betreuer, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Bedarfsermittlung im SGB II
  • zu berücksichtigendes und anrechnungsfreies Einkommen
  • Absetzbeträge wie Versicherungspauschale, Werbungskosten, Altersvorsorgebeträge ...
  • Anrechnung von einmaligem und laufendem Einkommen, Nachzahlung von anderen Sozialleistungen
  • Erwerbstätigenfreibetrag
  • Einkünfte aus Ehrenamtstätigkeit und deren Privilegierung
  • Rausfall von Kindern aus BG und Rechtsfolgen
  • wechselnde Einkünfte / vorläufige Leistungsgewährung
  • rückwirkende Korrekturen Zugunsten und Zulasten über §§ 44, 45, 48 SGB X
  • und viele weitere Detailfragen mehr.

In den ersten beiden Tagen wird Basic vermittelt, am dritten Tag heißt es rechnen, rechnen und nochmal rechnen in Kleingruppenarbeit. Kleingruppenarbeit ist auch in Onlineseminaren möglich.

Anmerkung: die Fortbildung bezieht sich nicht auf die Anrechnung von Einkommen durch Selbstständigkeit.

 
Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • am 15./16./17. Feb. 2021     als Online-Seminar                                
    (07 Plätze frei / Stand:             05.12.2020) 

  • am 25./26./27. Mai 2021     als Online-Seminar                                
    (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

Kosten:         300 EUR (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)             

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden und für Drei-Tages-Fortbildung 18 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen ab 2020

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

 

Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit - KONKRET - Aus der und für die Praxis

SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche von den Jobcentern vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Die Teilnehmer*innen werden konkret darin angeleitet, wie Rechtsdurchsetzung aussehen kann und welche Schritte konkret erforderlich sind.

Inhalt:             Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit – KONKRET  
                       Aus der und für die Praxis    

Inhalte: 

•   Stellung des SGB II in den Sozialgesetzbüchern
•   formlose Antragstellung, örtliche uns sachliche Zuständigkeit und Interventionspunkte
•   Durchsetzung des Anspruchs, Vorschuss und vorläufige Leistungsgewährung
•   einstweiliger Rechtsschutz und Klage
•   Bescheid, Form, Zugang, Fristen
•   Widerspruchsverfahren
•   Überprüfungsantrag, Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, wiederholte Antragstellung
•   Beratungspflicht, Amtshaftung und sozialrechtliche Herstellungsanspruch 

und vieles mehr.

Die Fortbildung finden statt:

  • 24. Feb. 2021                 als Online-Seminar
    (12 Plätze frei / Stand:     05.12.2020)

  • 12. April 2021                 als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)

  • 31. Mai 2021                 als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)

Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:

Menschen aus NRW können diese zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!

Teilnahmebedingungen ab 2020

Fortbildung: SGB II für die Migrationsberatung

Diese Fortbildung richtet sich an die Menschen in der Migrationsberatung und die, die Geflüchtete im Umgang mit Ämtern und bei der Integration in die Gesellschaft begleiten und unterstützen.
In der Fortbildung werden die Basics der Probleme zwischen den Geflüchteten und dem Jobcenter behandelt.

Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozial-beratung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.
Themenblöcke:

  • Sprache, behördliche Beratungspflicht und Mitwirkungspflicht 
    Amtssprache Deutsch, bzw. der Anspruch auf Dolmetscher- und Übersetzerkosten + Dolmetscher-kosten in sonstigen Lagen: Arztbesuchen, Therapien und Arbeitsqualifikationen + Übergang Sozialamt /Jobcenter  + Aufklärungs- und  Beratungspflicht durch die Leistungsträger und Rechtsfolgen unterlassener Beratung + Grenzen der Mitwirkungspflichten
  • Anspruch auf schnelle Zahlung/Akutleistung 
    Rechtslage und Durchsetzung von Akutbedarfen, Leistung, Wohnung, Hausrat, Miet- u. Energieschulden    

  • Übergang Sozialamt / Jobcenter /gemischte Haushaltsgemeinschaften
    Wie der Übergang sich beschleunigen lässt + Aktenweitergabe, Vorschuss + Menschen in verschiedenen Systemen, Zahlungslücken, Zuständigkeiten + Neuer Aufenthaltstitel und Kindsgeburten + Vermeidung von Zahlungsstopps bei Fiktionsbescheinigungen + Geburt eines Kindes und Pflicht zur Leistungserbringung    

  • Einkünfte
    Zahlungseinstellung bei Verweis auf vorrangige Leistungen + Nicht bereite Mittel Kindergeld, Elterngeld, UVG und sonstiges + wechselnde Einkünfte, zu hohe oder gar keine Anrechnung und Gegenstrategien + Ansprüche auf Vorschuss, vorläufige Leistungsgewährung, Verfahren und Strategien
  • Wohnraum, Ausstattung
    Prozedere bei Auszug aus Gewährleistungswohnung +  Zuständigkeiten, Ablehnung zur Anmietung einer Wohnung, Kaution + Erstausstattungsansprüche +  nachträgliche Kostenfestsetzung aus GU + Sanktionen bei Geflüchteten U- und Ü 25er +  Laufende und einmalige atypische Bedarfe
    und vieles mehr.

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Klientel möglich sein kann.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:  

  • am 15. März 2021              als Online-Seminar
    (18 Plätze frei / Stand:        05.12.2020)  

  • am 13. April 2021              als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

  • am 28. Mai  2021              als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

Kosten:         100 EUR (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)                   

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2020
Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

SGB II-für die Arbeit mit Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit bedrohten Menschen

In dieser Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Wohnungslosen und von Wohnungslosigkeit Bedrohten gegeben. Wesentlicher Teil der Fortbildung ist die Durchsetzung der Leistungsansprüche gegenüber den Sozialbehörden. Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender*innen wie Mitarbeiter*innen aus der Wohnungslosen – und Obdachlosenhilfe, Beratungsstellen der Existenzsicherung und Mitarbeiter*innen aus Verbänden, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen. 

In der Wohnungslosigkeit: 

  • Corona spezifische Fragestellungen, je nach Lage der Dinge die Sozialschutzpaket I, II und ggf. III
  • Wohnungslosigkeit Jugendlicher und junger Erwachsener: Umgang mit Verlust des Anspruchs auf KdU wegen Auszug ohne Zustimmung aus dem Elternhaus  
  • Zugang zu den Sozialbehörden, fehlende Eingangsbestätigungen
  • Basics: Beratungspflicht der Behörden, Dolmetscher, Übersetzer, Barrierefreiheit, Amtshaftung
  • Mitwirkungspflichten: nicht realisierbare Mitwirkungsaufforderungen und Grenzen der Mitwirkung
  • postalische Erreichbarkeit, Probleme dabei und postalische Erreichbarkeit bei Dritten
  • zum Anspruch auf eine Unterkunft statt Obdachlosenunterbringung
  • Speziell: Anspruch auf Unterkunft, wenn diese oberhalb der örtlichen Mietobergrenze liegt, das JC die Zustimmung zur Anmietung verzögert oder die Unterkunft zu klein ist. Praktische Durchsetzbarkeit des Anspruches, zum Anspruch auf Erstausstattung einer Wohnung
  • Krankenversicherung, Ruhen des Leistungsanspruchs und Beitragsschulden
  • Zum Anspruch auf Existenzsicherung, im Zweifel sofort! 

Vermeidung von Wohnungslosigkeit und vergleichbarer Notlagen:

  • Kostensenkungsaufforderungen, Sonderregelung Angemessenheitsfiktion der KdU nach § 67 Abs. 3 SGB II / § 141 Abs. 3 SGB XII
  • Umgang mit Absenkung von KdU und Heizung wegen fehlender Umzugserfordernis nach Umzug
  • Umgang mit Nichtleistungsgewährung bei Neuanträgen
  • Umgang bei Verzögerung zur Zustimmung zur Anmietung einer Unterkunft
  • zu den Ansprüchen auf Übernahme von  Miet- und Energieschulden

und vieles mehr.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • am 02. März 2021           als  Online-Seminar
    (13 Plätze frei / Stand:     05.12.2020) 

  • am 03. Mai  2021              als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

Kosten:         100 EUR
(Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)   
  

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 6 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2020

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!

 

SGB II – Fachfortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien

In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Es wird dabei das gesamte Spektrum der Problemfälle im Kontext SGB II bearbeitet. Die Teilnehmer
*innen werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender*innen wie Mitarbeiter*innen aus der Schwangerenberatung, allgemeinen Lebensberatung, Frauenhäusern und sonstigen Beratungsstellen, sowie Rechtsanwälte*innen, Mitarbeiter*innen aus Verbänden, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.

  • Besonderes Eingehen auf die coronaspezifischen Fragestellungen
  • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile, Sozialrechtsfähigkeit ab 15 J.
  • Heranziehung zum Unterhalt für Schwangere und jungen Eltern innerhalb und außerhalb der BG
  • Auszug von Unter-25-Jährigen aus dem Elternhaus
  • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
  • Beantragung vorrangiger Leistungen, wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II, neue Regelung § 5 SGB II und vorläufige Leistungsgewährung ...
  • Neue Rechtslage bei Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefälle
  • Zuwendung von Stiftungen und Wohlfahrtspflege und sonstigen privatrechtlichen Dritten
  • Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets
  • Mehrbedarfe Schwangerschaft, Alleinerziehung, in Härtefällen und Umgangs- und Besuchskosten
  • Schwangerenbekleidung und Erstausstattung, Höhe, Zeitpunkt und Interventionsmöglichkeiten
  • Erstausstattung an Hausrat und in außergewöhnlichen Fällen nach Trennung, Frauenhaus …
  • Unabweisbarer Bedarf (z.B. Waschmaschine, Stromschulden) und die neuen Darlehensregeln
  • Aufrechnung von behördlichen Ansprüchen
  • Angemessene Unterkunftskosten, Heizung und Energierückstände
  • Sanktionsregelungen nach dem Urteil des BVerfG

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann. 

Die Fortbildung ist als Basic- und Updatefortbildung konzeptioniert.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • 16. März 2021                 als Online-Seminar
    (15 Plätze frei / Stand:     05.12.2020) 

  • 04. Mai 2021                  als Online-Seminar
    (19 Plätze frei / Stand:     05.12.2020) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen: 

Kosten:         100,- EUR den Tag 
                     (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.


Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Teilnahmebedingungen  für alle Fortbildungen ab 2021

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Kürzen und Rückfordern im SGB II

Im SGB II wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungs- und Ersatzansprüchen Stück für Stück verschärft.  Behördliche Ansprüche werden aufgerechnet, zum Teil wurde von den Betroffenen eine Aufrechnungsverfügung unterzeichnet oder sie werden durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion / Stadt- und Kreiskasse geltend gemacht. Die Höhe der Aufrechnung unterschreitet vielfach das geltende Recht und das Recht auf Existenzsicherung.
In der Fortbildung werden diese Komplexe in aller Tiefe rausgearbeitet, systematisiert, so das am Ende die Möglichkeit besteht relativ schnell zu erkennen wo unrechtmäßiges behördliches Handeln vorliegt und wie daraus resultierend, die Handlungsperspektiven für die Sozialberatung / anwaltliche Tätigkeit aussehen kann.

Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Systematisierung von behördlichen Forderungen (Darlehen § 42a SGB II, Erstattungsansprüche § 43 SGB II, Ersatzansprüche §§ 34, 34a SGB II, Ansprüche aus anderen Rechtsgebieten und aus Ur- und Vorzeiten, Forderungen RD/Stadtkasse) und was dabei zu beachten ist.
  • Welche Forderung darf unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe geltend gemacht werden, gegen wen und wann darf und muss das JC aufrechnen?
  • Zustimmungserklärungen zur Aufrechnung, öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verzicht, rechtliche Würdigung, Bindungswirkung, Widerruf und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Ansprüchen durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion/Stadt- und Kreiskasse und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Forderungen im Nichtmehrleistungsbezug,
  • Minderjährigenhaftungsbeschränkung,
  • Schuldenschnitt nach § 44 SGB II
  • und vieles, vieles mehr.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • am 01. Juni 2021            als Online-Seminar
    (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

    Kosten:         100 EUR
    (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)   
      

    Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 6 Zeitstunden.

    Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2020

    Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

    Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger im SGB II (ein Tag)

    In dieser eintägigen Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Unter-25-Jährigen im SGB II gegeben.
    Selbstverständlich fließen die jeweiligen aktuellen Rechtsänderungen und Rechtsprechung topaktuell in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten zu parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

    Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit, Bildungsträgern, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
    Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.
    Es werden dabei folgende Inhalte bearbeitet:

    • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
    • Corona-Krise spezifische Fragestellungen (gerne auch Fragen vorher übersenden)
    • Beantragung vorrangiger Leistungen wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II, behördliches Eigenhandeln durch § 5 (3) SGB II
    • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
    • Auszug von Unter- 25-Jährigen aus dem Elternhaus
    • Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG
    • Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle, Wohnkostenzuschuss
    • Neue Regeln für Auszubildende und Studierende
    • Leistung zur Bildung und Teilhabe stationäre Einrichtungen, Krankenhaus, Kur, Entgiftung oder Knast und Rechtsfolgen Inhaftierung, Wohnraumsicherung und Entlassung
    • Energierückstände und Wohnraumsicherung
    • Erstausstattung an Hausrat und unabweisbarer Bedarf bei Verlust
    • Darlehensregeln, Vermögenseinsatz und Aufrechnung von Ansprüchen
    • Sofortangebote und Eingliederungsleistungen
    • Pflichten und Rechte von U-25’er
    • Sanktionen und Sippenhaft und die neue Förderung schwer erreichbarer junger Menschen
    • Mitwirkungspflichten und Grenzen der Mitwirkung, sowie rechtswidriges Behördenhandeln
    • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

    An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann.

    Die nächsten Fortbildungen finden statt:          

    • 18. Feb. 2021                 als Online-Seminar
      (13 Plätze frei / Stand:     05.12.2020) 

    • 17. März 2021                 als Online-Seminar
      (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

    Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen: 

        Kosten:          100,- EUR für einen Tag 
                             (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

        Teilnahmebedingungen ab 2020

        Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden. 

        Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

        Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

        Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

        Fortbildungen:  Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

        Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten. Es wird darin zunächst ein systematischer Überblick über das SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin werden die vielen Detailfragen, mit denen sich Sozialdienste im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer bearbeitet. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

        Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für KH-Mitarbeiter, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

        Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

        • Ganz intensiv: Antragstellung und Sicherstellung der Krankenversicherung,
        • Corona-Krise spezifische Fragestellungen (gerne auch Fragen vorher übersenden),
        • Zuständiger Leistungsträger, Form der Antragstellung, Umgang mit örtlichem und sächlichem „Pingpong“ zwischen Leistungsträgern, wie können KV-Ansprüche zeitnah sichergestellt werden und vieles mehr, 
        • Krankenkasse und SGB II bei Vermögen und SGB II-Darlehensgewährung, Krankenkasse bei im SGB II - Sanktionierten,
        • SGB II - Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger und AsylbLG-Bezieher,
        • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit Nicht verwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis,
        • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen,
        • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes,
        • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten,
        • Erstausstattung an Hausrat, Bekleidung und bei Schwangerschaft und Geburt und unabweisbarer Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner, Möbelverlust nach Klinikentlassung,
        • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern,
        • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
        • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
        • Umgang mit Ignoranz von klinischen Attestierungen,
        • Sozialdatenschutz allgemein, speziell von Klinik zur Behörde.

        An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.

        Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen. Die Fortbildung ist als Basic- und Updatefortbildung konzeptioniert.

        Die nächsten Fortbildungen finden statt:

        • 18. März 2021                 als Online-Seminar
          (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

        Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen: 

          Kosten:         100,- EUR den Tag 
                               (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

          Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.


          Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

          Teilnahmebedingungen  für alle Fortbildungen ab 2020

          Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

          Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser

          Diese Fortbildung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und begleitenden Diensten. Es wird ein systematischer Überblick über die für Frauenhäuser relevanten Fragen zum SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin besteht die Möglichkeit die vielen Detailfragen, mit denen sich Mitarbeiterinnen im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer zu besprechen. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

          Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für Frauenhaus- und begleitende Sozialdienstmitarbeiterinnen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

          Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

          Inhalte:

          • Diskurs:  Frauenhauskosten über KdU-Finanzierung, psychosoziale Betreuung oder § 67 SGB XII-Finanzierung, Vor- und Nachteile jeder Finanzierung, notwendige Nivellierungen
          • Corona-Krise spezifische Fragestellungen (gerne auch Fragen vorher übersenden)
          • Örtliche und sächliche Zuständigkeiten im SGB II/SGB XII bei Aufnahme und Abgabe
          • Doppelmieten: Anspruchsgrundlagen für Miete der Herkunftswohnung und Frauenhauskosten
          • Doppelmieten bei nicht rechtzeitiger Bewilligung der Erstausstattung für neue Wohnung bei Auszug aus dem Frauenhaus
          • Umgang mit Mitwirkungspflichten und Grenzen derselben, wenn Unterlagen nicht beschaffbar sind oder in anderen Ämtern liegen
          • Anspruchsgrundlagen für Akutleistungen und Durchsetzbarkeit    
          • Anspruchsberechtigte und Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger, Drittstaatlerinnen
          • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit nichtverwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis und Selbstzahlerinnen
          • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen, Übergang von Ansprüchen auf BGB-Verpflichtete
          • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern 
          • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, Wohnungsheimfahren, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes
          • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten ist
          • Anspruch auf Wiederbeschaffung an Hausrat, Bekleidung in Abgrenzung zum unabweisbaren Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner 
          • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
          • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
          • Sozialdatenschutz, Rechtschutz 

          und vieles mehr.

          An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.

          Die nächsten Fortbildungen finden statt:

          • 05. März 2021                   als Online-Seminar
            (18 Plätze frei / Stand:       05.12.2020)

          Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen: 

          Kosten:       100 EUR  für einen Tag 
                              (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

          Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     
          Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.

          Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2020

          Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!    

          Zielgruppen und Teilnahmebescheinigungen

          Alle Seminare richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Wohnungslosenhilfe, der Straffälligenhilfe, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
          Teilnahmebestätigung: Für alle Fortbildungen gibt es Teilnahmebestätigungen, die den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG entsprechen. Ein Seminartag umfasst immer 6 Zeitstunden.
          Mir liegen über 30 Anerkennungen von x RAK-Kammern vor. Lediglich die RAK Berlin erkennt die FAO - Bescheinigungen nicht an (Zuviel Konkurrenz, RAK Berlin interessiert sich auch wahnsinnig für das SGB II).
          Meiner Fortbildungen können für Menschen aus NRW zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlt werden!     

          Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019 / Teilnahmebedingungen ab 2020

          Seminarversicherung: 
          Für ein Zwei-Tagesseminar kann für zusätzliche 9,90 € eine Seminarversicherung abgeschlossen werden, damit können Seminarpreis + Reise + Übernachtungskosten im Schadensfall abgesichert werden, dazu bitte an den Anbieter ERV-Versicherung wenden. 

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          Werbung in eigener Sache:

          Leitfaden Alg II / Sozialhilfe von A-Z / Stand: 2019/2020

          Autoren:    Harald Thomé und andere
          Umfang:    770 Seiten
          Stand:       30. Auflage, Januar 2019 
          ISBN:        978-3-932246-67-8
          Preis:        16,50 €  inkl. Versand innerhalb Deutschlands
          Bestellung:

          online:      www.dvs-buch.de
          per Fax:    069 / 74 01 69
          per Brief:   DVS, Schumannstr. 51, 60325 Frankfurt

          Der Versand erfolgt gegen Rechnung.
          Rezensionsexemplare können beim DVS, Schumannstr. 51,
          60325 Frankfurt angefordert werden.

          Rezensionsexemplare können beim DVS, Schumannstr. 51, 60325 Frankfurt, angefordert werden.

          Die nächste Ausgabe ist für März/April 2021 geplant. 

          Andere zum Leitfaden:

          "Standardwerk" Der Spiegel
          "bei Arbeitslosengeldbeziehern weit verbreitetes Ratgeberbuch",
          Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement

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          Stellungnahme Rainer Roth und Harald Thomé vom 03.11.2005
          Zu den Angriffen des Bundesministeriums für Wirtschaft und
          Arbeit auf den Leitfaden ALG II/Sozialhilfe von A-Z

          Der "Mißbrauchsreport" vom Propagandaministerium BMWA: "Vorrang für die Anständigen - Gegen Missbrauch, „Abzocke“ und Selbstbedienung im Sozialstaat und persönliche Stellungnahme von Wolfgang Clement in Ergänzung zu dem Report des BMWA - Stellungnahme von Clement
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