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Willkommen auf meiner Homepage

Mein Name ist Harald Thomé. Ich biete juristische Fortbildungen und Vorträge zum Arbeitslosen- und Sozialrecht, insbesondere zur "Grundsicherung für Arbeitssuchende" nach dem SGB II, sowie dem allgemeinen Sozialverwaltungsrecht (SGB I/SGB X) an.
Das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), erlaubt nun auch Nichtjuristen die Rechtsberatung, allerdings mit der Einschränkung der Anleitung durch einen Juristen und regelmäßiger fachlicher Qualifizierung. Damit Sie zeitnah auf dem aktuellen Stand sind und diese Anforderung erfüllen können, biete ich Ihnen meine Fortbildungen an.  

Weitere Informationen zu meiner Person und meinen Dienstleistungen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Folien zum SGB II / Stand: 30.09.2018 (5,8 MB) 

Thomé Newsletter-Archiv - alle alten Newsletter zum stöbern 
Thomé Newsletterreader 2017 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2017
Thomé Newsletterreader 2016 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2016
Thomé Newsletterreader 2015 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2015

SGB II - Grundlagenseminar: Komplettüber- und Durchblick SGB II, sowie Rechtsdurchsetzung

In dieser meistens zweitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Aktuelle Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.
Die Fortbildung eignet sich auch als Updatefortbildung und zum Auffrischen Ihrer Kenntnisse.

Nächste Fortbildungen:

  • am 23./24. Jan. 2019             in Hamburg                  
    (13 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)

  • am 28./29. Jan. 2019             in Dresden                    
    (11 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)
      
  • am 31. Jan./01. Feb. 2019     in Wuppertal                    
    (19 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)   

  • am 04./05. Feb. 2019             in Frankfurt                      
    (11 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)  

  • am 11./12. Feb. 2019             in Stuttgart                     
    (10 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)  

  • am 18./19. Feb. 2019             in Hannover                     
    (11 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)

  • am 20./21. Feb. 2019             in Bremen                     
    (13 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)
      
  • am 04./05. März 2019            in Berlin                     
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)   

  • am 27./28. März 2019            in Saarbrücken                     
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)   

  • am 17./18. April 2019            in Erfurt                    
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)   


    Anmeldeunterlagen der Grundlagenseminare:
      

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 28./29. Jan. 2019     in Dresden         
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 23./24. Jan. 2019     in Hamburg      
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 28./29. Jan. 2019     in Dresden         
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 31.Jan./1. Feb.        in Wuppertal          
    Seminarankündigung            Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 04./05. Feb. 2019     in Frankfurt           
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 11./12. Feb. 2019     in Stuttgart          
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 18./19. Feb. 2019     in Hannover         
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 20./21. Feb. 2019     in Bremen          
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 04./05. März 2019    in Berlin           
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 27./28. März 2019     in Saarbrücken          
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

  • Anmeldung Grundlagenseminar vom 17./18. April 2019    in Erfurt           
    Seminarankündigung             Anmeldeformular

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Die Wuppertaler Fortbildungen finden im eigenen Seminarraum statt. Dieser ist verkehrsgünstig gut gelegen, top renoviert und behindertengerecht.

Kosten:
        200,- EUR (zwei Tage Grundlagenseminar)
                    (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Zielgruppen und Teilnahmebescheinigungen

Alle Seminare richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Migrationsberatungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Wohnungslosenhilfe, der Straffälligenhilfe, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
Teilnahmebestätigung: Für alle Fortbildungen gibt es Teilnahmebestätigungen die den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf RAK-Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG entsprechen. Ein Seminartag umfasst immer sechs Zeitstunden Unterrichtszeit.
Mir liegen über 30 Anerkennungen von 16 RAK-Kammern vor. Die RAK Berlin erkennt die FAO - Bescheinigungen nicht an.

Die Ein-Tages-Fortbildungen umfassen 6 Zeitstunden, die Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden, das SGB II-Intensivseminar 30 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

SGB II-Intensivseminar

In dem 5-Tages-Seminar geht es geballt und intensiv in das SGB II rein, dort werden die Details auseinander genommen, die Gesetzesvorschriften zerpflückt, die Praxispunkte rausgearbeitet und einfach viel kleinfeiner zerlegt. Wer sich geballt tiefer mit dem SGB II auseinandersetzen will ist genau richtig hier.    

Für das Wuppertaler Seminar biete ich die Bezahlung per Bildungsscheck NRW an.  


Nächste Fortbildungen:

  • am 17. - 21. Juni  2019      in Wuppertal   
    (19 Plätze frei / Stand:         09.12.2018) 

  • am 23. - 27. Sept. 2019      in Berlin    
    (19 Plätze frei / Stand:         09.12.2018) 

Anmeldeunterlagen Fünf-Tages Seminare: 

                    (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Fortbildung: ALG II - Bescheide prüfen und verstehen (zwei Tage)

In der zweitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II - Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt. Wie wird der Bedarf ermittelt, Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen und was ist als Einkommen zu berücksichtigen, welche Beträge sind vom Einkommen abzusetzen. Intensiv wird auch mit den praktischen Problemen „Anrechnung nicht bereiter Mittel“, angebliche Mitwirkungspflicht vorrangige Leistungen zu beantragen, Verweis auf andere Leistungsträger oder BGB-Verpflichtete ... bearbeitet.
Die Änderungen durch aktuelle Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und der Möglichkeiten der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.
Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Verbänden, Betreuer, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Bedarfsermittlung im SGB II
  • zu berücksichtigendes und anrechnungsfreies Einkommen
  • Absetzbeträge wie Versicherungspauschale, Werbungskosten, Altersvorsorgebeträge ...
  • Anrechnung von einmaligem und laufendem Einkommen, Nachzahlung von aneren Sozialleistungen
  • Erwerbstätigenfreibetrag
  • Einkünfte aus Ehrenamtstätigkeit und deren Privilegierung
  • Rausfall von Kindern aus BG und Rechtsfolgen
  • wechselnde Einkünfte
  • rückwirkende Korrekturen Zugunsten und Zulasten über §§ 44, 45, 48 SGB X
  • vorläufige Leistungsgewährung zum Aushebeln von Vertrauensschutz und Gegenwehr
  • und viele weitere Detailfragen mehr.

Im Verlaufe der Fortbildung die Berechnung und Bescheidprüfung anhand konkreter zu prüfender Fälle vertieft.
Anmerkung: die Fortbildung bezieht sich nicht auf die Anrechnung von Einkommen durch Selbstständigkeit.

 
Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • am 21./22. Jan.  2019            in Berlin                       
    (15 Plätze frei / Stand:             09.12.2018) 

  • am 27./28. Feb. 2019             in Wuppertal                   
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

  • am 20./21. März 2019            in Hamburg                    
    (19 Plätze frei / Stand:             09.12.2018)  

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

Kosten:         200 EUR (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL) 

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

                   
Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

 

Rechtsdurchsetzung in der sozialen Arbeit - Sozialverwaltungsrecht aus der und für die Praxis

Lernen Sie die »Klaviatur der Sozialgesetzbücher« spielen

SGB II – Leistungsberechtigten werden zum Teil systematisch die ihnen zustehenden Ansprüche vorenthalten. Ein repressives Gesetz wird häufig noch repressiver umgesetzt. Aufgabe der sozialen Arbeit ist es, sich schützend vor die Betroffenen zu stellen, zunächst die Existenzsicherung der Rat- und Hilfesuchenden sicherzustellen und sich gegen soziale Ausgrenzung und Vorenthaltungen von Rechtsansprüchen zu positionieren.

Beide Fortbildungen zur Rechtsdurchsetzung  sind so aufgebaut, dass wir die relevanten Paragrafen einzeln durchgehen und von da aus die Praxisbezüge für die Sozialrechtsberatung herstellen werden. Welchen Nutzen hat welcher Paragraf einzeln, wie kann dieser in der Praxis angewendet werden, wie sieht das in konkreten Fällen aus …

Die Teilnehmer*innen werden dabei lernen auf der »Klaviatur der Sozialgesetzbücher« zu spielen und dabei Stück für Stück einen Blick in die rechtlichen und sonstigen Interventionsmöglichkeiten bekommen.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender*innen, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Migrationsberatung, Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Verbänden, Betreuer, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen.  

Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.

Fortbildung zum SGB I (1. Teil der Fortbildung)
Das SGB I ist der allgemeine Teil der Sozialgesetzbücherdarin werden geregelt das grundsätzliche Verhältnis des Staates zum Bürger und des Sozialstaatsprinzips, die Grundsätze des Leistungsrechts, wie Zuständigkeiten, Beratungs- und Aufklärungspflichten, Antragsentgegennahmepflichten, den Geltungsbereich, den Sozialdatenschutz, die Regeln über die Entstehung von Leistungsansprüchen, Vorschuss und Zuständigkeitspflichten bis hin zu den Mitwirkungspflichten und die Grenzen der Mitwirkungspflichten. 

Fortbildung zum SGB X / (1. Teil (§ 1 - 29 SGB X)
Das SGB X  regelt die Vorschriften des Sozialverwaltungsverfahren und des Datenschutzes. 
Darin geht es die Antragstellung, Formlosigkeit der Anträge, um die Zulässigkeit von Beiständen und Bevollmächtigten, den Untersuchungsgrundsatz, was ein Bescheid ist, Begründungspflicht, der Zugangsbeweis durch das Amt, Widerspruchsfristen, Wiedereinsetzung, die Aufhebung von Verwaltungsakten, der Überprüfungsantrag, Sozialdatenschutz, das Verhältnis zu anderen Sozialleistungsträgern und sonstigen Dritten.

Fortbildung zum SGB X / (2. Teil der Fortbildung (§ 31 - 119 SGB X)
Das SGB X ist zu umfangreich, daher muss dies auf zwei Tage aufgesplittert werden. Hier nun der Bereich der Grundregeln des Verwaltungsverfahrens und des Sozialdatenschutz  

Soweit erstmal Stichworte, alle Stellen, dich sich aktiv für ihre Klienten einsetzen wollen, müssen diese Dinge letztendlich können.  Ich verspreche, dass die Fortbildung zwar intensiv und viel sein wird, aber alle Teilnehmer*innen hinterher mit ganz viel Ideen und Power wieder zu ihrer Arbeit gehen werden und dass die Inhalte trotz ihrer Komplexität verständlich rüber gebracht werden

Die nächste Fortbildungen SGB I / SGB X, 1. Teil  finden statt:

  • 11./12. März  2019         in Frankfurt                      
    (16 Plätze frei / Stand:      09.12.2018)


Die nächste Fortbildung SGB X, 2. Teil findet statt: 

  • 18. Jan. 2019                   in Wuppertal 
    (06 Plätze frei / Stand:      09.12.2018) 

  • 22. März 2019                 in Hamburg  
    (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

Anmeldeunterlagen für die Fortbildung 2. Teil: 

Menschen aus NRW können diese zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Kürzen und Rückfordern im SGB II

Im SGB II wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungs- und Ersatzansprüchen Stück für Stück verschärft. Zuletzt durch die Änderungen des „9. SGB II-ÄndG“. Behördliche Ansprüche werden aufgerechnet, zum Teil wurde von den Betroffenen eine Aufrechnungsverfügung unterzeichnet oder sie werden durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion / Stadt- und Kreiskasse geltend gemacht. Die Höhe der Aufrechnung unterschreitet vielfach das geltende Recht und das Recht auf Existenzsicherung.
In der Fortbildung werden diese Komplexe in aller Tiefe rausgearbeitet, systematisiert, so das am Ende die Möglichkeit besteht relativ schnell zu erkennen wo unrechtmäßiges behördliches Handeln vorliegt und wie daraus resultierend, die Handlungsperspektiven für die Sozialberatung / anwaltliche Tätigkeit aussehen kann.

Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Systematisierung von behördlichen Forderungen (Darlehen § 42a SGB II, Erstattungsansprüche § 43 SGB II, Ersatzansprüche §§ 34, 34a SGB II, Ansprüche aus anderen Rechtsgebieten und aus Ur- und Vorzeiten, Forderungen RD/Stadtkasse) und was dabei zu beachten ist.
  • Welche Forderung darf unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe geltend gemacht werden, gegen wen und wann darf und muss das JC aufrechnen?
  • Zustimmungserklärungen zur Aufrechnung, öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verzicht, rechtliche Würdigung, Bindungswirkung, Widerruf und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Ansprüchen durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion/Stadt- und Kreiskasse und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Forderungen im Nichtmehrleistungsbezug,
  • Minderjährigenhaftungsbeschränkung,
  • Schuldenschnitt nach § 44 SGB II
  • und vieles, vieles mehr.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:

  • am 08. März  2019         in Wuppertal                      
    (19 Plätze frei / Stand:     09.12.2018) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:  

Kosten:         100 EUR
(Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)   

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 6 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien (ein Tag)

In dieser eintägigen Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.
Es wird dabei das gesamte Spektrum der Problemfälle im Kontext SGB II bearbeitet. Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten zu parteiischer Beratung und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

Die Fortbildung richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Schwangerenberatung, allgemeine Lebensberatung, Frauenhäusern und sonstigen Beratungsstellen, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Schwangerenberatung, allgemeine Lebensberatung, Frauenhäusern und sonstigen Beratungsstellen, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

  • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
  • Beantragung vorrangiger Leistungen, wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II
  • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
  • Auszug von Unter-25-Jährigen aus dem Elternhaus
  • Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG
  • Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle
  • Zuwendung von Stiftungen und Wohlfahrtspflege und sonstigen privatrechtlichen Dritten
  • Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets
  • Mehrbedarfe Schwangerschaft, Alleinerziehung, in Härtefällen und Umgangs- und Besuchskosten
  • Schwangerenbekleidung und Erstausstattung, Höhe, Zeitpunkt und Interventionsmöglichkeiten
  • Erstausstattung an Hausrat und in außergewöhnlichen Fällen nach Trennung, Frauenhaus …
  • Unabweisbarer Bedarf (z.B. Waschmaschine, Stromschulden) und die neuen Darlehensregeln
  • Aufrechnung von behördlichen Ansprüchen
  • Angemessene Unterkunftskosten, Heizung und Energierückstände
  • Sanktionsregelungen für Unter-25-Jährige und deren Auswirkungen auf die BG-Mitglieder

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann.

Die nächsten Fortbildungen finden statt: 

  • am 01. März  2019               in Wuppertal                      
    (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:  

Kosten:        100 EUR 
                     (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL) 

Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin)  und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden. 

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019


Fortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger im SGB II (ein Tag)

In dieser eintägigen Fortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Unter-25-Jährigen im SGB II gegeben.
Selbstverständlich fließen die jeweiligen aktuellen Rechtsänderungen und Rechtsprechung topaktuell in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten zu parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit, Bildungsträgern, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.
Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.
Es werden dabei folgende Inhalte bearbeitet:

  • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
  • Beantragung vorrangiger Leistungen wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II, behördliches Eigenhandeln durch § 5 (3) SGB II
  • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
  • Auszug von Unter- 25-Jährigen aus dem Elternhaus
  • Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG
  • Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle, Wohnkostenzuschuss
  • Neue Regeln für Auszubildende und Studierende
  • Leistung zur Bildung und Teilhabe stationäre Einrichtungen, Krankenhaus, Kur, Entgiftung oder Knast und Rechtsfolgen Inhaftierung, Wohnraumsicherung und Entlassung
  • Energierückstände und Wohnraumsicherung
  • Erstausstattung an Hausrat und unabweisbarer Bedarf bei Verlust
  • Darlehensregeln, Vermögenseinsatz und Aufrechnung von Ansprüchen
  • Sofortangebote und Eingliederungsleistungen
  • Pflichten und Rechte von U-25’er
  • Sanktionen und Sippenhaft und die neue Förderung schwer erreichbarer junger Menschen
  • Mitwirkungspflichten und Grenzen der Mitwirkung, sowie rechtswidriges Behördenhandeln
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann.

Die nächste Fortbildung finden statt:  

  • am 29. Mai 2019               in Wuppertal                      
    (17 Plätze Frei / Stand:       09.12.2018) 

Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:  

Anmeldeunterlagen für die Fortbildungen:

      Kosten:          100,- EUR für einen Tag 
                           (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL) 

      Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

      Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

      Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden. 

      Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

      Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

      Fortbildungen:  Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

      Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten. Es wird darin zunächst ein systematischer Überblick über das SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin werden die vielen Detailfragen, mit denen sich Sozialdienste im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer bearbeitet. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

      Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für KH-Mitarbeiter, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

      Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

      • Ganz intensiv: Antragstellung und Sicherstellung der Krankenversicherung,
      • Zuständiger Leistungsträger, Form der Antragstellung, Umgang mit örtlichem und sächlichem „Pingpong“ zwischen Leistungsträgern, wie können KV-Ansprüche zeitnah sichergestellt werden und vieles mehr, 
      • Krankenkasse und SGB II bei Vermögen und SGB II-Darlehensgewährung, Krankenkasse bei im SGB II - Sanktionierten,
      • SGB II - Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger und AsylbLG-Bezieher,
      • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit Nicht verwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis,
      • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen,
      • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes,
      • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten,
      • Erstausstattung an Hausrat, Bekleidung und bei Schwangerschaft und Geburt und unabweisbarer Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner, Möbelverlust nach Klinikentlassung,
      • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern,
      • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
      • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
      • Umgang mit Ignoranz von klinischen Attestierungen,
      • Sozialdatenschutz allgemein, speziell von Klinik zur Behörde.

      An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.

      Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen. Die Fortbildung ist als Basic- und Updatefortbildung konzeptionert.

      Die nächsten Fortbildungen finden statt:

      • am 15. März  2019          in Wuppertal                      
        (19 Plätze frei / Stand:     09.12.2018) 

      Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:  

      Kosten:         100,- EUR den Tag 
                           (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

      Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

      Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.


      Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

      Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

      Fortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser

      Fortbildungen:  Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser und begleitende Dienste

      Diese Fortbildung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und begleitenden Diensten. Es wird ein systematischer Überblick über die für Frauenhäuser relevanten Fragen zum SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin besteht die Möglichkeit die vielen Detailfragen, mit denen sich Mitarbeiterinnen im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer zu besprechen. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

      Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für Frauenhaus- und begleitende Sozialdienstmitarbeiterinnen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

      Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

      Inhalte:

      • Diskurs:  Frauenhauskosten über KdU-Finanzierung oder § 67 SGB XII-Finanzierung, Vor- und Nachteile jeder Finanzierung, notwendige Nivellierungen,
      • örtliche und sächliche Zuständigkeiten im SGB II/SGB XII bei Aufnahme und Abgabe
      • KdU der bisherigen Wohnung, Vermeidung von Schulden im Kontext Unterkunft, Doppelmieten bei Anmietung einer Wohnung,
      • Anspruchsberechtigte und Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger, 
      • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit nichtverwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis und Selbstzahler,
      • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen, Übergang von Ansprüchen auf BGB-Verpflichtete;
      • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern,  
      • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, Wohnungsheimfahren, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes,  
      • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten,
      • Anspruch auf Widerbeschaffung an Hausrat, Bekleidung in Abgrenzung zum unabweisbaren Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner,  
      • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
      • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
      • Sozialdatenschutz allgemein, speziell im Kontext Frauenhaus,

      und vieles mehr.

      An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.

      Die nächsten Fortbildungen finden statt:

      • am 05. April  2019                  in Wuppertal                      
        (noch alles frei, da grade erst im Netz) 

      Anmeldeunterlagen für die Fortbildung:  

      Kosten:       100 EUR  für einen Tag 
                          (Steuerfrei nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. j MwStSystRL)

      Menschen aus NRW können die Fortbildungen zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlen!     

      Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.

      Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

      Zielgruppen und Teilnahmebescheinigungen

      Alle Seminare richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Wohnungslosenhilfe, der Straffälligenhilfe, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

      Teilnahmebestätigung: Für alle Fortbildungen gibt es Teilnahmebestätigungen, die den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG entsprechen. Ein Seminartag umfasst immer 6 Zeitstunden.
      Mir liegen über 30 Anerkennungen von x RAK-Kammern vor. Lediglich die RAK Berlin erkennt die FAO - Bescheinigungen nicht an (Zuviel Konkurrenz, RAK Berlin interessiert sich auch wahnsinnig für das SGB II).

      Meiner Fortbildungen können für Menschen aus NRW zur Hälfte mit dem Bildungsscheck NRW bezahlt werden!     

      Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2019

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      Werbung in eigener Sache:

      Leitfaden Alg II / Sozialhilfe von A-Z

      Autoren:    Frank Jäger, Harald Thomé
      Umfang:    ca. 700 Seiten
      Stand:       29. Auflage, Oktober 2016
      ISBN:        ISBN 978-3-932246-70-8
      Preis:        15 €  inkl. Versand innerhalb Deutschlands

      Die nächste Auflage ist für Feb./März 2019 geplant!

      Bestellung:

      online:      www.dvs-buch.de
      per Fax:    069 / 74 01 69
      per Brief:   DVS, Schumannstr. 51, 60325 Frankfurt

      Der Versand erfolgt gegen Rechnung.
      Rezensionsexemplare können beim DVS, Schumannstr. 51,
      60325 Frankfurt angefordert werden.

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      Andere zum Leitfaden:

      "Standardwerk" Der Spiegel
      "bei Arbeitslosengeldbeziehern weit verbreitetes Ratgeberbuch",
      Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement

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      Stellungnahme Rainer Roth und Harald Thomé vom 03.11.2005
      Zu den Angriffen des Bundesministeriums für Wirtschaft und
      Arbeit auf den Leitfaden ALG II/Sozialhilfe von A-Z

      Der "Mißbrauchsreport" vom Propagandaministerium BMWA: "Vorrang für die Anständigen - Gegen Missbrauch, „Abzocke“ und Selbstbedienung im Sozialstaat und persönliche Stellungnahme von Wolfgang Clement in Ergänzung zu dem Report des BMWA - Stellungnahme von Clement
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