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Willkommen auf meiner Homepage

Mein Name ist Harald Thomé. Ich biete juristische Fortbildungen und Vorträge zum Arbeitslosen- und Sozialrecht, insbesondere zur "Grundsicherung für Arbeitssuchende" nach dem SGB II, sowie dem allgemeinen Sozialverwaltungsrecht (SGB I/SGB X) an.

Das neue, ab dem 01.07.2008 wirksame Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG), erlaubt nun auch Nichtjuristen die Rechtsberatung, allerdings mit der Einschränkung der Anleitung durch einen Juristen und regelmäßiger fachlicher Qualifizierung. Damit Sie zeitnah auf dem aktuellen Stand sind und diese Anforderung erfüllen können, biete ich Ihnen meine Fortbildungen an.  

Weitere Informationen zu meiner Person und meinen Dienstleistungen finden Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Folienvortrag ALG II / Stand: 20.11.2016 (2,5 MB) Einbeziehung ÄndG 9. SGB II-ÄndG

Thomé Newsletter-Archiv - alle alten Newsletter zum stöbern 

Thomé Newsletterreader 2015 / Zusammenstellung aller sozialpolitischen Info's aus 2015



SGB II - Grundlagenseminar: Komplettüber- und Durchblick SGB II, sowie Rechtsdurchsetzung / Update "Rechtsvereinfachung"

1In dieser meistens zweitägigen, manchmal auch dreitägigen Fortbildung wird ein grundlegender Durch- und Überblick über das SGB II mit dem Schwerpunkt des Leistungsrechts gegeben. Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

Die Fortbildung eignet sich auch als Updatefortbildung auf das "Rechtsvereinfachungsgesetz" und zum Auffrischen Ihrer Kenntnisse.

Nächste Fortbildungen:

am                    18./19. Januar 2017              in Frankfurt 
                        
(01 Platz frei / Stand:            03.12.2016)

am                    13./14. Februar 2017             in Stuttgart    
                        
 (15 Plätze frei / Stand:           03.12.2016) 

am                    20./21. Februar 2017             in Dresden 
                        
(08 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)

am                    20./21. März 2017                  in Leipzig    
                        
 (17 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)  

am                    27./28. März 2017                  in Wuppertal                           
                         (17 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)   

am                    03./04. April 2017                  in München
                        
 (12 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)

am                    10./11. April 2017                  in Berlin 
                        
 (19 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)

am                     18./19. April 2017                 in Frankfurt 
                        
 (17 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)   

SGB II - Intensivseminare 
vom                  15. - 19. Mai 2017                  in Wuppertal                           
                        (noch alles frei, da grade erst im Netz)  

vom                  18. - 22. Sept. 2017                in Berlin                            
                        (18 Plätze frei / Stand:            03.12.2016) 


Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!

Die Wuppertaler Fortbildungen finden im eigenen Seminarraum statt. Dieser ist verkehrsgünstig gut gelegen, top renoviert und behindertengerecht.

Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Grundlagenseminare

Kosten:         200,- EUR (zwei Tage Grundlagenseminar)
                     500,- EUR Intensivseminar (fünf Tage)
                     (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden, für die Drei-Tages Fortbildung 18 Zeitstunden, für das SGB II-Intensivseminar 30 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen 2016



SGB II - Vertiefungsfortbildung: ALG II - Bescheide prüfen und verstehen (zwei Tage)

In der zweitägigen Fortbildung wird zunächst die Systematik der Einkommensanrechnung erarbeitet und „die Wissenschaft und Detektivarbeit“ ALG II - Bescheide zu verstehen und zu prüfen, vermittelt. Wie wird der Bedarf ermittelt, Abgrenzung zwischen Einkommen und Vermögen und was ist als Einkommen zu berücksichtigen, welche Beträge sind vom Einkommen abzusetzen. Intensiv wird auch mit den praktischen Problemen „Anrechnung nicht bereiter Mittel“, angebliche Mitwirkungspflicht vorrangige Leistungen zu beantragen, Verweis auf andere Leistungsträger oder BGB-Verpflichtete ... bearbeitet.

Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick, mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten von parteiischer Beratung und der Möglichkeiten der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.
Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter von Verbänden, Betreuer, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Bedarfsermittlung im SGB II
  • zu berücksichtigendes und anrechnungsfreies Einkommen
  • Absetzbeträge wie Versicherungspauschale, Werbungskosten, Altersvorsorgebeträge ...
  • Anrechnung von einmaligem und laufendem Einkommen, Nachzahlung von aneren Sozialleistungen
  • Erwerbstätigenfreibetrag
  • Einkünfte aus Ehrenamtstätigkeit und deren Privilegierung
  • Rausfall von Kindern aus BG und Rechtsfolgen
  • wechselnde Einkünfte
  • rückwirkende Korrekturen Zugunsten und Zulasten über §§ 44, 45, 48 SGB X
  • vorläufige Leistungsgewährung zum Aushebeln von Vertrauensschutz und Gegenwehr
  • und viele weitere Detailfragen mehr.

Im Verlaufe der Fortbildung die Berechnung und Bescheidprüfung anhand konkreter zu prüfender Fälle vertieft.
Anmerkung: die Fortbildung bezieht sich nicht auf die Anrechnung von Einkommen durch Selbstständigkeit.

Umfassender Beschreibungstext der Fortbildung findet sich hier.
 
Die nächsten Fortbildungen finden statt:

am              29./30. März 2017                   in Frankfurt
                   (13 Plätze frei / Stand:             03.12.2016)  


Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Vertiefungsfortbildung.

Kosten:         200 EUR 
                    (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG)  
                     
Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden, für Zwei-Tages Fortbildung 12 Zeitstunden, für die Drei-Tages Fortbildung 18 Zeitstunden.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016


Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!



SGB II-Vertiefungsfortbildung: Rechtshilfe gegen Aufrechnung, Kürzen und Rückforderung im SGB II

Im SGB II werden die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Geltendmachung von behördlichen Ansprüchen aufgrund von Darlehen, Erstattungs- und Ersatzansprüchen Stück für Stück verschärft. Behördliche Ansprüche werden aufgerechnet, zum Teil wurde von den Betroffenen eine Aufrechnungsverfügung unterzeichnet oder sie werden durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion / Stadt- und Kreiskasse geltend gemacht. Die Höhe der Aufrechnung unterschreitet vielfach das geltende Recht.

In der Fortbildung werden diese Komplexe in aller Tiefe rausgearbeitet, systematisiert, so das am Ende die Möglichkeit besteht relativ schnell zu erkennen wo unrechtmäßiges behördliches Handeln vorliegt und wie daraus resultierend, die Handlungsperspektiven für die Sozialberatung / anwaltliche Tätigkeit aussehen kann. Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen. Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.

Stichpunkte zur Fortbildung:

  • Systematisierung von behördlichen Forderungen (Darlehen § 42a SGB II, Erstattungsansprüche § 43 SGB II, Ersatzansprüche § 34a SGB II, Ansprüche aus anderen Rechtsgebieten und aus Ur- und Vorzeiten, Forderungen RD/Stadtkasse) und was dabei zu beachten ist.
  • Welche Forderung darf unter welchen Voraussetzungen und in welcher Höhe geltend gemacht werden, gegen wen und wann darf und muss das JC aufrechnen?
  • Zustimmungserklärungen zur Aufrechnung, öffentlich-rechtlicher Vertrag, Verzicht, rechtliche Würdigung, Bindungswirkung, Widerruf und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Ansprüchen durch den Forderungseinzug der Regionaldirektion/Stadt- und Kreiskasse und Umgang damit,
  • Geltendmachung von Forderungen im Nichtmehrleistungsbezug,
  • Minderjährigenhaftungsbeschränkung,
  • Schuldenschnitt nach § 44 SGB II 
  • und vieles, vieles mehr.

Umfassender Beschreibungstext der Fortbildung findet sich hier.

Die nächsten Fortbildungen findet statt:

                      am 26. April 2017         in Hamburg
                      (15 Plätze frei / Stand:   03.12.2016)

Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Vertiefungsfortbildung

Kosten:           95,- EUR für einen Tag / 200 EUR ab 2017
                      (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 


Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016


Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!



SGB II - Vertiefungsfortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche für Schwangere, Alleinerziehende und Familien (ein Tag)

In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Schwangeren, Alleinerziehenden und Familien mit Kindern im SGB II gegeben.

Es wird dabei das gesamte Spektrum der Problemfälle im Kontext SGB II bearbeitet. Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten zu parteiischer Beratung und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

Die Fortbildung richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Schwangerenberatung, allgemeine Lebensberatung, Frauenhäusern und sonstigen Beratungsstellen, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Schwangerenberatung, allgemeine Lebensberatung, Frauenhäusern und sonstigen Beratungsstellen, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

  • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
  • Beantragung vorrangiger Leistungen, wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II
  • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
  • Auszug von Unter-25-Jährigen aus dem Elternhaus
  • Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG
  • Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle
  • Zuwendung von Stiftungen und Wohlfahrtspflege und sonstigen privatrechtlichen Dritten
  • Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets
  • Mehrbedarfe Schwangerschaft, Alleinerziehung, in Härtefällen und Umgangs- und Besuchskosten
  • Schwangerenbekleidung und Erstausstattung, Höhe, Zeitpunkt und Interventionsmöglichkeiten
  • Erstausstattung an Hausrat und in außergewöhnlichen Fällen nach Trennung, Frauenhaus …
  • Unabweisbarer Bedarf (z.B. Waschmaschine, Stromschulden) und die neuen Darlehensregeln
  • Aufrechnung von behördlichen Ansprüchen
  • Angemessene Unterkunftskosten, Heizung und Energierückstände
  • Sanktionsregelungen für Unter-25-Jährige und deren Auswirkungen auf die BG-Mitglieder

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:


am              20. April 2017                    in Wuppertal    
                  (noch alles frei, da grade erst im Netz)  
  
Kosten:        100 EUR 
                   (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 

Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Vertiefungsfortbildung.

Teilnahmebestätigung:
Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin), § 9 SchKG und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden. 

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen 2016



Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!



SGB II - Vertiefungsfortbildung: Sozialrechtliche Ansprüche Unter-25-Jähriger (ein Tag)

In dieser eintägigen Vertiefungsfortbildung wird ein grundlegender Überblick über die sozialrechtlichen Leistungsansprüche von Unter-25-Jährigen im SGB II gegeben.
Die Änderungen durch das „9. SGB II-ÄndG/Rechtsvereinfachungsgesetz“ und aktuelle Rechtsprechung fließen selbstverständlich in die Fortbildung ein. Die Teilnehmer werden danach einen fundierten und systematischen Überblick mit kritischem Blick auf die Details haben. Es werden dabei Möglichkeiten zu parteiischer Beratung und Gegenwehr und Möglichkeiten der Durchsetzung der Rechte der Ratsuchenden aufgezeigt.

Das Seminar richtet sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit, Bildungsträgern, sowie Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden und Betroffenenorganisationen die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst 6 Zeitstunden.

Es werden dabei folgende Inhalte bearbeitet:

  • Rechtliche Stellung Unter-25-Jähriger in elterlicher BG, Anrechnung von Einkommen und Vermögen, Rausfall aus der BG bei fehlender Hilfebedürftigkeit, Rechts- und Anrechnungsfolgen
  • Beantragung vorrangiger Leistungen wie Wohngeld, Kindergeld, Kinderzuschlag, Änderungen des § 12a SGB II, behördliches Eigenhandeln durch § 5 (3) SGB II
  • Schwangere im Haushalt der Eltern oder Elternteile
  • Auszug von Unter- 25-Jährigen aus dem Elternhaus
  • Unterhaltsheranziehung gegenüber den Kindern innerhalb und außerhalb der BG
  • Auszubildende und Studierende, Ausschluss, Ausnahmen und Härtefalle, Wohnkostenzuschuss
  • Neue Regeln für Auszubildende und Studierende
  • Leistung zur Bildung und Teilhabe stationäre Einrichtungen, Krankenhaus, Kur, Entgiftung oder Knast und Rechtsfolgen Inhaftierung, Wohnraumsicherung und Entlassung
  • Energierückstände und Wohnraumsicherung
  • Erstausstattung an Hausrat und unabweisbarer Bedarf bei Verlust
  • Darlehensregeln, Vermögenseinsatz und Aufrechnung von Ansprüchen
  • Sofortangebote und Eingliederungsleistungen
  • Pflichten und Rechte von U-25’er
  • Sanktionen und Sippenhaft und die neue Förderung schwer erreichbarer junger Menschen
  • Mitwirkungspflichten und Grenzen der Mitwirkung, sowie rechtswidriges Behördenhandeln
  • Heranziehung Unterhaltspflichtiger

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Ratsuchenden und Klientel möglich sein kann.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:                  

                       derzeit kein Angebot

Kosten:          100,- EUR für einen Tag 
                     (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016

Teilnahmebestätigung:
Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen von § 15 FAO (bis auf Ausnahme RAK Berlin) und § 6 Abs. 2 RDG und umfasst für die Ein-Tages-Fortbildungen 6 Zeitstunden. 

Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Zusatzseminare.

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!



SGB II - Fachfortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

SGB II - Fachfortbildungen:  Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Kliniksozialdienste

Die Fortbildung richtet sich als Fachfortbildung ausschließlich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten. Es wird darin zunächst ein systematischer Überblick über das SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin werden die vielen Detailfragen, mit denen sich Sozialdienste im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer bearbeitet. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für KH-Mitarbeiter, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

  • Ganz intensiv: Antragstellung und Sicherstellung der Krankenversicherung,
  • Zuständiger Leistungsträger, Form der Antragstellung, Umgang mit örtlichem und sächlichem „Pingpong“ zwischen Leistungsträgern, wie können KV-Ansprüche zeitnah sichergestellt werden und vieles mehr, 
  • Krankenkasse und SGB II bei Vermögen und SGB II-Darlehensgewährung, Krankenkasse bei im SGB II - Sanktionierten,
  • SGB II - Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger und AsylbLG-Bezieher,
  • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit Nicht verwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis,
  • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen,
  • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes,
  • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten,
  • Erstausstattung an Hausrat, Bekleidung und bei Schwangerschaft und Geburt und unabweisbarer Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner, Möbelverlust nach Klinikentlassung,
  • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern,
  • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
  • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
  • Umgang mit Ignoranz von klinischen Attestierungen,
  • Sozialdatenschutz allgemein, speziell von Klinik zur Behörde.

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.

Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Kliniksozialdiensten die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen. Die Fortbildung ist als Basic- und Updatefortbildung konzeptionert.

Die nächsten Fortbildungen finden statt:

am                 21. April 2017                      in Wuppertal    
                     (11 Plätze frei / Stand:           03.12.2016)  

Kosten:         100,- EUR den Tag 
                     (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.


Hier geht es zur Ausschreibung und Anmeldung der Fachfortbildungen .

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!





 



SGB II - Fachfortbildung: Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser

SGB II - Fachfortbildungen:  Wichtiges und Neues aus dem SGB II für Frauenhäuser und begleitende Dienste

Diese Fachfortbildung richtet sich ausschließlich an Mitarbeiterinnen von Frauenhäusern und begleitenden Diensten. Es wird ein systematischer Überblick über die für Frauenhäuser relevanten Fragen zum SGB II-Leistungsrecht gegeben, darin besteht die Möglichkeit die vielen Detailfragen, mit denen sich Mitarbeiterinnen im Umgang mit Jobcentern rumschlagen müssen, tiefer zu besprechen. Aktuelle und geplante Rechtsänderungen und Rechtsprechung fließen selbstverständlich mit ein.

Die Fortbildung eignet sich als Basic- und Update-Fortbildung mit Schwerpunkt SGB II und für Frauenhaus- und begleitende Sozialdienstmitarbeiterinnen, die sich einen aktuellen Überblick verschaffen wollen.

Die Fortbildung erfüllt die Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes, nachdem für in der Sozialberatung Tätige eine Qualifizierungspflicht besteht, die Fortbildung umfasst 6 Zeitstunden.

Inhalte:

  • Diskurs:  Frauenhauskosten über KdU-Finanzierung oder § 67 SGB XII-Finanzierung, Vor- und Nachteile jeder Finanzierung, notwendige Nivellierungen,
  • örtliche und sächliche Zuständigkeiten im SGB II/SGB XII bei Aufnahme und Abgabe
  • KdU der bisherigen Wohnung, Vermeidung von Schulden im Kontext Unterkunft, Doppelmieten bei Anmietung einer Wohnung,
  • Anspruchsberechtigte und Ausschlüsse, Auszubildende, EU-Bürger, 
  • Bedürftigkeitsprüfung bei Einkommen und bei Vermögen, Umgang mit nichtverwertbarem Vermögen und Rechtsfolgen auf das KV-Versicherungsverhältnis und Selbstzahler,
  • Überblick Einkommensanrechnung und Umgang mit Anrechnung von fiktivem Einkommen, Übergang von Ansprüchen auf BGB-Verpflichtete;
  • Gemeinschaften im SGB II: Bedarfsgemeinschaft, Haushalts- und Wohngemeinschaft, Auszug von U-25’ern, Rückkehr von U-25’ern,  
  • Einmalige und wiederkehrende Bedarfe, wie Fahrtkosten zu Therapien, Wohnungsheimfahren, krankheitsbedingte Bedarfe, Kosten zur Wahrnehmung des Umgangsrechtes,  
  • Wohnungsanmietung, Zuständigkeit, Kosten und vorauf ist zu achten,
  • Anspruch auf Widerbeschaffung an Hausrat, Bekleidung in Abgrenzung zum unabweisbaren Bedarf, insbesondere nach Trennung vom Partner,  
  • Darlehensregelungen, Voraussetzungen, Höhe der Geltendmachung, Interventionspunkte,
  • Eingliederungsleistungen und Sanktionen: Arbeitspflichten und deren Grenzen,
  • Sozialdatenschutz allgemein, speziell im Kontext Frauenhaus,

und vieles mehr.

An allen Punkten werde ich Anregungen, Ratschläge, Kniffe und Tricks einfließen lassen, wie eine parteiische Beratung und Unterstützung der Patienten/Klientel möglich sein kann.


Die nächsten Fortbildungen finden statt:

am              27. April 2017                      in Hamburg   
                  (01 Platz frei / Stand:            03.12.2016)    
              
Kosten:       100 EUR  für einen Tag 
                    (Steuerbefreit nach § 4 Abs. 1 Nr.21 UStG) 

Hier geht es zur
Ausschreibung und Anmeldung der Fachfortbildungen

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016

Teilnahmebestätigung: Die Teilnahmebestätigung entspricht den Erfordernissen des § 6 Abs. 2 RDG und umfasst sechs Zeitstunden.

Erscheint ein angekündigtes Seminar hier nicht mehr, dann ist es ausgebucht, Nachfragen ob noch ein Platz erhältlich ist, sind somit zwecklos!



Zielgruppen und Teilnahmebescheinigungen

Alle Seminare richten sich an die interessierte Fachöffentlichkeit und Rechtsanwender, wie Mitarbeiter aus Beratungsstellen, Rechtsanwälte, Mitarbeiter aus Verbänden, Betreuer, Wohnungslosenhilfe, der Straffälligenhilfe, Bewährungshelfer und Betroffenenorganisationen, die sich einen akt uellen Überblick verschaffen wollen.

Teilnahmebestätigung: Für alle Fortbildungen gibt es Teilnahmebestätigungen, die den Erfordernissen von § 15 FAO und § 6 Abs. 2 RDG entsprechen. Ein Seminartag umfasst immer 6 Zeitstunden.

Mir liegen 28 Anerkennungen von 16 RAK-Kammern vor. RAK Berlin erkennt die FAO - Bescheinigungen nicht mehr an.

Teilnahmebedingungen für alle Fortbildungen ab 2016

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Werbung in eigener Sache:

Leitfaden Alg II / Sozialhilfe von A-Z

Autoren:    Frank Jäger, Harald Thomé
Umfang:    ca. 700 Seiten
Stand:       29. Auflage, Oktober 2016
ISBN:        ISBN 978-3-932246-70-8
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Rezensionsexemplare können beim DVS, Schumannstr. 51,
60325 Frankfurt angefordert werden.

Rezensionsexemplare können beim DVS, Schumannstr. 51, 60325 Frankfurt, angefordert werden.

Andere zum Leitfaden:

"Standardwerk" Der Spiegel

"bei Arbeitslosengeldbeziehern weit verbreitetes Ratgeberbuch",
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement

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Stellungnahme Rainer Roth und Harald Thomé vom 03.11.2005
Zu den Angriffen des Bundesministeriums für Wirtschaft und
Arbeit auf den Leitfaden ALG II/Sozialhilfe von A-Z

Der "Mißbrauchsreport" vom Propagandaministerium BMWA: "Vorrang für die Anständigen - Gegen Missbrauch, „Abzocke“ und Selbstbedienung im Sozialstaat und persönliche Stellungnahme von Wolfgang Clement in Ergänzung zu dem Report des BMWA - Stellungnahme von Clement
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Harald Thomé - Rudolfstr. 125 - 42285 Wuppertal - Tel: 0202- 29 51 890